By

NaDaN / INTO THE WILD

PERFORMATIVE AUSSTELLUNG

INSTALLATION. SOUND. VIDEO. PERFORMANCE

Hohenloher Kunstverein. 17.2. – 27.4. 2024

Auf Einladung von Tanja Krebs bespielen wir von Januar bis Ende April zusammen und abwechselnd im Rahmen der Ausstellung „Into the Wild“ zwei Räume des Langenburger Hofratshauses und verwandeln den Ort und die Atmosphäre durch Kunstwerke, Klangsphären und Performances, die in Chile und Deutschland entstanden sind.

Videoarbeit „NaDaN“ von Laika Rei mit Julia Rhizoma am Strand in Chile

Installationsansichten

Vorbereitungen für die Performances von Laika Rei

Installationsansichten

Vernissage mit Liveset von Laika Rei, Finissage mit geschriebenen und gesprochenen Rhizomaphorismen und Sound, Vibrationsnotationen


1 – FEDERVORHANG: Über Jahre gesammelte Vogelfedern auf Fadenvorhang, Stein und Holzstücken aus Chile / 2 – INSEL: zerbrochene und zusammengefügte Pazifikmuscheln auf Baumarkthocker / 3 – ZWILLINGE: Stein und Muschel aus Chile auf sandgestrahlter deutscher Eichenwurzel

4 – TOTEM: Seelöwen-und andere Knochen, Geierfedern und Muschelsteine vom Strand in Chile, Briefe an das Meer aus Griechenland, Versteinerter Indischer Regenwald, Flohmarktschatulle und halbes Schreibpult vom Dachboden des Hofratshauses / 5- DELFIN – Schwemmholz aus Chile und Baumrinde aus Deutschland auf Fadenvorhang / 6 – TALISMAN: Vogelfedern und Steine aus Chile auf Samtrahmen aus Berlin

7 – VENUS: Ausgewaschene pazifische Meeresmuscheln auf sandgestrahlter Eichenwurzel

Auf dem Nest mit Eistein aus Chile entsteht nach ein und nach ein diverses Zusammenspiel von gefundenen im Wind am Boden und auf dem Fadenvorhang tanzenden Vogelfedern aus dem Schwäbischen Wald.

Der Metallzaun, der den schönen Ausblick versperrt, füllt sich nach und nach mit türkischen Kristallen und mundgeblasenen ägyptischen Glastränen, so dass im Raum immer mehr glitzernde und mit der Sonne wandernde Lichtreflexe entstehen.


Von Januar bis Ende April 2024 war ich viele Male im Hofrathaus Langenburg und habe dort aufgebaut, aufgeräumt, umgebaut und herum geträumt. Da Fenster, Türrahmen, Heizkörper, ramponierte Wände und Ecken dort sehr präsent sind, wollte ich durch die Fadenvorhänge die komplette Raumsituation verschönern und abrunden, auf sanfte Weise separieren und somit zwei Dimensionen in hell und dunkel schaffen, in denen zwei Welten aus unterschiedlichen Hemisphären aufeinander treffen. Objekte, Werke und Klänge aus Chile und Deutschland gingen dort eine Beziehung miteinander ein.

Mehr Einsichten zum Projekt NaDAN gibt es auf Instagram @julia_rhizoma und @laika.rei

Videosequenzen, Texte, Material zu den Performances sowie Informationen zu den einzelnen Werken gerne auf Anfrage per e-mail.


Get updated

Subscribe to my newsletter

Zurück

Deine Nachricht wurde gesendet

Achtung
Achtung
Warnung!